STABSanzeiger

Was ist der STABSanzeiger?

        Inhalt

        Historie
        Erscheinungsrhythmus
        Herausgeber
        Kosten
        weitere Informationen



         

        Historie

        Gegründet wurde der STABSanzeiger im Juni 1977 von Hartmut Halfmeier. Die
        Ausgabe 1 wurde in DIN A4-Format und im Umdruckverfahren hergestellt. Anfangs
        wurden insbesondere Diplomacy, Diplomacy-Varianten und Railway Rivals gespielt.
        Der STABSanzeiger war damals die einzige deutschsprachige Alternative zu “BUMM”,
        einem PBM-zine aus der Schweiz.
        Mit der Ausgabe 63 im Februar 1983 erhielt der STABSanzeiger das Gesicht, das es im
        großen und ganzen heute noch hat: es wurde das DIN A5-Format eingeführt, die Druckqualität
        verbessert. Außerdem wuchs der Umfang, denn es wurden alle Postspiele der Pöppelrevue
        (Herausgeber: Knut-Michael Wolf) übernommen.
        Im Jahr 1985 mit der Ausgabe 91 wechselte die Herausgeberschaft an Volker Schnell, der den
        STABSanzeiger 107 Ausgaben lang betreute. In dieser Zeit wuchs der Umfang des
        STABSanzeigers und das Spielangebot  stetig an.
        Im September 1997 mit der Ausgabe 198 wechselt die Herausgeberschaft an Dietlind und
        Michael Venzmer.

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        Erscheinungsrhythmus

        Der STABSanzeiger erscheint alle 6 Wochen. Es bleibt also genug Zeit, sich die
        Züge zu überlegen, mit anderen Mitspielern abzusprechen und die Züge rechtzeitig
        dem Spielleiter (GameMaster) zukommen zu lassen.

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        Herausgeber

        Der STABSanzeiger wird seit 1997 (Ausgabe 197) von Dietlind und Michael Venzmer
        herausgegeben. Bei der Erstellung der jeweiligen Ausgabe sind auch Malte und
        Eike Venzmer beteiligt. Das Redaktionsteam ist für Fragen, Anregungen sowie Lob und
        Kritik empfänglich und zwar unter den folgenden Adressen:

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        Kosten

        Die Kosten für eine Ausgabe des STABSanzeigers sind abhängig vom Seiten-Umfang. So
        wird je nach Dicke der Ausgabe zwischen 3,50 DM und 5,00 DM vom ABO-Konto
        abgezogen. Hinzu kommt noch das Porto, im Inland sind es 1,50 DM (Büchersendung)
        und für das Ausland 2,50 (Sendung zur ermäßigten Gebühr).

        Die Kosten werden jeweils vom ABO-Konto des Abonnenten abgezogen, nähert sich der
        Stand den roten Zahlen, wird der Abonnent auf diesen Umstand hingewiesen und er kann mit
        einer entsprechenden Überweisung wieder schwarze Zahlen zaubern.

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        weitere Informationen

        Wenn noch Fragen auftreten, Unklarheiten nicht beseitigt sind, steht das Redaktionsteam
        zur Verfügung. Außerdem können weitere Informationen per eMail angefordert werden:

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        Stand: Montag, 29. Oktober 2001